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Ausbau, Keller und Lagerung

Kellertechnisches

Die erste Hälfte passiert sicher im Weingarten. Wenn dort ordentlich gearbeitet wurde und das Traubenmaterial gesund und reif reinkommt, steht einem sortenreinen Wein oder einem tollem Cuvée eigentlich nichts mehr im Wege. Wie das Endresultat dann aber wirklich schmeckt, hängt zu einem guten Teil aber von kellertechnischen Maßnahmen ab.

Lagerung:

Zunächst einmal macht es einen Riesenunterschied, wo der Wein gelagert wurde. Hier gibt es zunächst einmal das gute alte Holzfass, früher wurden Weine gar in Betonzisternen gelagert (gibt es auch heute noch), dann gibt es Tanklagerung und schließlich und endlich das Barriquefass. Die Lagermöglichkeiten sind ähnlich wie die Mode sehr starken Schwankungen unterworfen. Vor 30 Jahren wäre in Österreich ein barriquegelagerter Wein bei der Prüfnummer wegen “Fassgeschmackes” durchgefallen. Dann kam der “Barrique-Boom”, der langsam wieder im Abflauen ist. Normalerweise verwendet man für fruchtig, spritzige Weine Tanks, gehaltvollere Weiße, wie die meisten Roten baut man eher in Holz aus, ob groß oder klein. Erlaubt ist alles und die Wahl des richtigen Behälters ist sehr entscheidend für das spätere Geschmackserlebnis.

Vergärung
Maische
Säureabbau